{"version":"1.0","provider_name":"Innovationsmanufaktur","provider_url":"https:\/\/innovationsmanufaktur.com\/en","author_name":"Innovation","author_url":"https:\/\/innovationsmanufaktur.com\/en\/author\/innovation\/","title":"BioGlizz - Innovationsmanufaktur","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"PnXB3nKFjv\"><a href=\"https:\/\/innovationsmanufaktur.com\/en\/bioglizz\/\">BioGlizz<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/innovationsmanufaktur.com\/en\/bioglizz\/embed\/#?secret=PnXB3nKFjv\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8220;BioGlizz&#8221; &#8212; Innovationsmanufaktur\" data-secret=\"PnXB3nKFjv\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n<\/script>","thumbnail_url":"https:\/\/secureservercdn.net\/160.153.137.99\/c9d.cd2.myftpupload.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/pexels-pixabay-473561-1.jpg?time=1649951248","thumbnail_width":1280,"thumbnail_height":828,"description":"BioGlizz Machbarkeitsstudie &#8211; Gleitfilme auf biologischer Basis \u201eWegen Schneemangel: Frauen-Weltcup in Garmisch-Partenkirchen abgesagt\u201c \u2013 Meldungen wie diese aus dem Januar 2014 werden in Zukunft immer h\u00e4ufiger vorkommen, da sind sich die meisten Experten einig. Wie kann man also daf\u00fcr sorgen, dass man zum Skifahren, Snowboarden oder Schlittenfahren nicht auf den n\u00e4chsten Gletscher fahren muss (der ja zumeist auch schon am Schrumpfen ist)? Wie k\u00f6nnen die Menschen in w\u00e4rmeren Regionen und in urbanen Gebieten Spa\u00df auf Pisten erleben, ohne die Umwelt zu belasten? Eine gute Idee in diese Richtung untersucht die im Dezember 2013 gestartete Machbarkeitsstudie \u201eBioGlizz\u201c, n\u00e4mlich die M\u00f6glichkeit eines Schichtaufbaus aus verschiedenen Materialien und biologischen Alternativen, vor allem: Algen und Moosen. Es gibt schon einige Anbieter, die Kunststoffmatten zum Skifahren herstellen, die sehen allerdings unnat\u00fcrlich aus, f\u00fchlen sich nicht wie Schnee an und haben einen hohen Ressourcenverbrauch und Verschlei\u00df. Der Gedanke hinter BioGlizz ist daher, dass es m\u00f6glich sein muss, mithilfe biologischer Alternativen einen Gleituntergrund zu entwerfen, der besonders haltbar bez\u00fcglich Abrieb, UV-Einstrahlung, Feuchtigkeit und Mikroorganismen ist.\u00a0 &nbsp;Gleichzeitig soll dieser Untergrund geeigneten Gleitfilmen auf biologischer Basis \u2013 Algen \u2013 einen stabilen N\u00e4hrboden liefern und damit nachhaltiges Wintervergn\u00fcgen erm\u00f6glichen \u2013 auch im Sommer. Ein weiterer Vorteil dieses Untergrundes w\u00e4re, dass er sich tempor\u00e4r verformen kann, wodurch nicht nur das Kurvenfahren m\u00f6glich wird sondern auch St\u00fcrze abgefedert werden. Im Jahr 2014 erforschte das Projektteam die technische, organisatorische und wirtschaftliche Machbarkeit eines solchen Untergrundes und wurde daf\u00fcr durch das&nbsp;Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF)&nbsp;gef\u00f6rdert. Das Team bestand aus der Innovationsmanufaktur GmbH, dem Institut f\u00fcr Lebensmittel- und Bioverfahrenstechnik der TU Dresden, und dem ITV Denkendorf. Unterst\u00fctzt wurden sie von einem Expertenrat: Ambientes GmbH, BASF PU, BASF SE, DSV Leistungssport GmbH, Gr\u00fcnsteinlift, Kanzlei Jochen Sch\u00e4fer, Trofil Sportbodensysteme GmbH &amp; Co. KG und Tr\u00f6ger Markenstrategie."}