{"version":"1.0","provider_name":"Innovationsmanufaktur","provider_url":"https:\/\/innovationsmanufaktur.com\/en","author_name":"Innovation","author_url":"https:\/\/innovationsmanufaktur.com\/en\/author\/innovation\/","title":"ERIK - Innovationsmanufaktur","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"qnZMKYk0q7\"><a href=\"https:\/\/innovationsmanufaktur.com\/en\/erik\/\">ERIK<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/innovationsmanufaktur.com\/en\/erik\/embed\/#?secret=qnZMKYk0q7\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8220;ERIK&#8221; &#8212; Innovationsmanufaktur\" data-secret=\"qnZMKYk0q7\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n<\/script>","thumbnail_url":"https:\/\/innovationsmanufaktur.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/pexels-pavel-danilyuk-8294805-2-scaled-e1660214621660.jpg","thumbnail_width":1708,"thumbnail_height":1708,"description":"NEWS BLOG POSTS ERIK Roboter als Teil der Therapie: Interaktive Strategien f\u00fcr Kinder mit eingeschr\u00e4nkten sozio-emotionalen F\u00e4higkeiten Das Verstehen und Ausdr\u00fccken von sozio-emotionalen Signalen, wie z. B. Gesichtsausdruck und Stimmenmodulation, ist bei Kindern mit Autismus beeintr\u00e4chtigt. W\u00e4hrend menschliche Interaktionspartner f\u00fcr sie schwer einzusch\u00e4tzen sind, nehmen diese Kinder Roboter als vorhersehbarer und weniger komplex wahr. Zur Entwicklung der sozio-emotionalen Kommunikationsf\u00e4higkeiten autistischer Kinder entwickeln die Innovationsmanufaktur und ihre Partner im Projekt ERIK eine neue Therapieform mit Hilfe eines robotischen Systems, die neue Interaktionsstrategien in der Therapie von Kindern mit eingeschr\u00e4nkten sozio-emotionalen F\u00e4higkeiten erlaubt. Der Roboter \u201ePepper\u201c erfasst in der Interaktion mit dem Kind die Mimik, die Sprache und den Puls und kann so die Emotionen des Kindes erkennen und ein Echtzeitfeedback generieren. So kann das Robotersystem das Kind dabei unterst\u00fctzen, die Emotionen seines Gegen\u00fcbers selbst richtig zu erkennen und darzustellen und so die sozio-emotionalen Kompetenzen des autistischen Kindes steigern. Durch die offene Gestaltung der Schnittstellen der Roboterplattform kann das Therapiekonzept auch an die Bed\u00fcrfnisse von Demenzpatienten oder Patienten mit geistigen Behinderungen angepasst werden und erm\u00f6glicht so einen breiten Einsatzbereich. Der innovative Therapieansatz erlaubt Therapeuten, Interaktionen genauer zu beobachten und auszuwerten, da sie selbst nicht mehr Teil der Interaktion sind. &nbsp; Unsere Projektpartner Humboldt Universit\u00e4t Berlin mit der Arbeitsgruppe Social Cognition an der Berlin School of Mind and Brain Fraunhofer IIS mit seinen Bereichen SSE und Fraunhofer SCS Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg mit dem Forschungsbereich Biomechatronik des Lehrstuhls f\u00fcr Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS) ASTRUM IT GmbH audEERING GmbH In einem ersten Schritt wurden sowohl auf technischer als auch auf medizinischer Seite nutzerzentrierte Anforderungsanalysen durchgef\u00fchrt und ethische, rechtliche und soziale Aspekte des Robotersystems evaluiert. Durch eine fr\u00fchzeitige Integration von erwachsenen Autisten, Eltern autistischer Kinder und Therapeuten im Rahmen von Interviews und Workshops konnte einerseits das geplante Vorhaben auf seine grunds\u00e4tzliche Machbarkeit und Akzeptanz gepr\u00fcft werden. Andererseits konnte wertvoller Input f\u00fcr die konkrete Ausgestaltung der Roboterplattform und der Interaktionsszenarien gewonnen werden. Im Februar trafen sich dann alle Projektpartner des ERIK Projektes beim Partner Astrum IT in Erlangen um sich gegenseitig, aber auch dem Projekttr\u00e4ger VDI\/VDE, den Forschungs- und Entwicklungsstand zur Halbzeit vorzustellen. Die Meilensteine 1 und 2 konnten planm\u00e4\u00dfig erreicht werden und auch sonst waren alle Teilnehmer voll zufrieden. Durch den regelm\u00e4\u00dfigen Austausch und die durchwegs sehr aktiven und engagierten Partner konnte gut auf den verschiedenen Analysephasen vom Anfang aufgesetzt werden und die technologische Implementierung ist schon relativ weit fortgeschritten. &nbsp;Dies kam auch dem User Centered Design Prozess zu gute. So gab es schon drei Interventionen in unterschiedlichen St\u00e4dten bei denen neurotypische Kinder oder Kinder aus dem Spektrum mit dem Roboter interagieren konnten und einerseits der Spa\u00df an der Interaktion mit dem Roboter best\u00e4tig und andererseits weitere wichtige Erkenntnisse f\u00fcr die Entwicklung gesammelt werden konnten. Zudem wurden in Workshops und Tests verschiedenste Stakeholdergruppen eingebunden. Nicht zuletzt wurden von \u00fcber 100 Kindern Audioaufnahmen gemacht, um in Zukunft den sprachbasierten Emotionsinterpretations-Algorithmus zu trainieren und auf Kinder anzupassen. Damit wird dem mehrdimensionalen Ansatz der Interpretation von Emotionen durch Audio- und Videoanalysesysteme Rechnung getragen und die Lernspiele rund um Emotionen und Interaktion k\u00f6nnen noch besser auf die Bed\u00fcrfnisse der Kinder aus dem Autismus-Spektrum angepasst werden ALLE PROJEKTE &amp; NEWS"}