{"version":"1.0","provider_name":"Innovationsmanufaktur","provider_url":"https:\/\/innovationsmanufaktur.com\/en","author_name":"Innovation","author_url":"https:\/\/innovationsmanufaktur.com\/en\/author\/innovation\/","title":"Pr\u00e4venThese - Innovationsmanufaktur","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"fWZEhjw9QH\"><a href=\"https:\/\/innovationsmanufaktur.com\/en\/praven_these\/\">Pr\u00e4venThese<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/innovationsmanufaktur.com\/en\/praven_these\/embed\/#?secret=fWZEhjw9QH\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8220;Pr\u00e4venThese&#8221; &#8212; Innovationsmanufaktur\" data-secret=\"fWZEhjw9QH\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n<\/script>","thumbnail_url":"https:\/\/secureservercdn.net\/160.153.137.99\/c9d.cd2.myftpupload.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Diseno-sin-titulo-3-1.png?time=1649951248","thumbnail_width":1366,"thumbnail_height":768,"description":"Pr\u00e4venThese Entwicklung einer pr\u00e4ventiven Knieorthese f\u00fcr den Leistungssport Skirennfahrer leben gef\u00e4hrlich, das Verletzungsrisiko f\u00e4hrt immer mit. Besonders anf\u00e4llig sind die Rennl\u00e4ufer f\u00fcr Knieverletzungen, das zeigen nicht nur die Verletzungsstatistiken der letzten Jahre, sondern auch prominente F\u00e4lle wie zum Beispiel der Kreuzbandriss von Lindsey Vonn. Das Knie ist nicht nur der am h\u00e4ufigsten verletzte K\u00f6rperteil der Athleten, es dauert auch mit am l\u00e4ngsten zum Heilen, f\u00fchrt also zu langen Ausfallzeiten und oft sogar zum Karriereende, wie zum Beispiel 2005 bei Hilde Gerg. Obwohl das Risiko bekannt ist, lehnen die meisten Athleten pr\u00e4ventive Knieorthesen ab. Herk\u00f6mmliche Orthesen sind den Athleten zu volumin\u00f6s. Die Gurte, mit denen sie am Bein befestigt werden, schr\u00e4nken zudem subjektiv die Bewegungsfreiheit \u2013 und damit die Leistung \u2013 der Athleten ein. Vor diesem Hintergrund hat die Innovationsmanufaktur zusammen mit dem Deutschen Skiverband und dem Herren-Cheftrainer Karlheinz Waibel eine\u00a0neuartige Knieorthese\u00a0entwickelt. Die Projektgruppe, gef\u00f6rdert durch das\u00a0Bundesinstitut f\u00fcr Sportwissenschaft, bestand au\u00dferdem aus Wissenschaftlern und Medizinern der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen, Experten des Olympiast\u00fctzpunkts Bayern, Fertigungsexperten der phoenix GmbH &amp; Co.KG sowie erfahrenen Orthop\u00e4die-Technikern der ORTEMA GmbH. Die\u00a0Pr\u00e4venThese\u00a0(pr\u00e4ventive Knieorthese) bietet durch ihre individuelle 3D-Anpassung und eine optimierte Art der Anbindung und Fixierung am Bein nicht nur maximalem Schutz, sondern auch absolute Bewegungsfreiheit und hervorragenden Tragekomfort. Ein neues Konzept, das bei den Rennl\u00e4ufern hohen Zuspruch findet und bereits durch erste Erfolge auf der Rennstrecke best\u00e4tigt wurde: Fabienne Suter fuhr bei der Olympiaabfahrt der Damen mit Pr\u00e4venThese auf den 5. und beim Super-G auf den 7. Platz. Stefan Luitz, der schon beim Weltcup-Riesenslalom in Val d\u2019Isere \u2013 nur zehn Monate nach seinem Kreuzbandriss \u2013 mit Pr\u00e4venThese auf den 3. Platz gefahren war, lag beim Riesenslalom der Herren bis zu seinem \u00e4rgerlichen Einf\u00e4dler beim letzten Tor auf Medaillenkurs und wird auch beim Slalom der Herren am 22. Februar mit der Pr\u00e4venThese starten. REVOLUTION\u00c4RE 3-SCHICHTEN-TECHNOLOGIE Herk\u00f6mmliche Orthesen sind entweder hart \u2013 dann nehmen sie zwar viele Kr\u00e4fte auf, schr\u00e4nken aber auch die Bewegungsfreiheit messbar ein \u2013 oder weich, dann sitzen sie zwar angenehm, k\u00f6nnen aber kaum Kr\u00e4fte aufnehmen. Zudem sitzen besonders die Hartrahmenorthesen oft nicht optimal und verrutschen. Die Pr\u00e4venThese dagegen arbeitet mit einem revolution\u00e4ren Schichtprinzip: Die unterste Ebene direkt am Bein ist eine Kompressionshose, die sowohl propriozeptiv wirkt als auch schon eine erste Unterst\u00fctzung des Knies bietet, aber haupts\u00e4chlich f\u00fcr einen optimalen Sitz der Orthese sorgt. Die Kompressionshose ist an definierten Stellen mit Silikon beschichtet und mindert so die Relativbewegung zwischen Bein und Orthese. Die zweite Ebene besteht aus zwei Carbonschalen, die zur Anbindung der dritten Ebene dienen und auch schon etwas gr\u00f6\u00dfere Kr\u00e4fte aufnehmen k\u00f6nnen. Zur Gestaltung dieser Schalen werden die Beine jedes einzelnen Athleten mehrmals mittels 3D-Oberfl\u00e4chenscans gescannt: sowohl in Ruheposition als auch in verschiedenen skitypischen Beugungswinkeln. Daraus wird errechnet, wo w\u00e4hrend der Bewegung keine Muskelvolumenver\u00e4nderung stattfindet, wo also der ideale Ort f\u00fcr die Anbindung der Orthese am Bein ist. Die dritte, h\u00e4rteste Ebene besteht aus einem zweiteiligen Carbonrahmen, der \u00fcber zwei Gelenke verbunden ist, der das Knie direkt umschlie\u00dft. Diese Ebene dient der Aufnahme von hohen Kr\u00e4ften, also dem Schutz des Knies, l\u00e4sst aber gleichzeitig Kniebewegungen zu. Die drei Ebenen werden also von innen nach au\u00dfen immer h\u00e4rter und k\u00f6nnen damit immer mehr Kr\u00e4fte aufnehmen. Durch das Zusammenspiel wird das Knie optimal gesch\u00fctzt, w\u00e4hrend die Athleten gleichzeitig in ihrer Bewegungsfreiheit nicht eingeschr\u00e4nkt werden. Nach mehr als zwei Jahren Forschungs- und Entwicklungst\u00e4tigkeit ist der Grundstein f\u00fcr eine (r)evolution\u00e4re Technologie gelegt, die ab sofort verf\u00fcgbar ist. Mit der\u00a0ORTEMA\u00a0konnte ein starker und erfahrener Partner f\u00fcr Produktion und Vertrieb gewonnen werden, der jahrelange Erfahrung im der Versorgung von Sportlern mit Knieverletzungen hat."}