{"version":"1.0","provider_name":"Innovationsmanufaktur","provider_url":"https:\/\/innovationsmanufaktur.com\/en","author_name":"Innovation","author_url":"https:\/\/innovationsmanufaktur.com\/en\/author\/innovation\/","title":"UrbANT - Innovationsmanufaktur","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"gMSDzQ4qvK\"><a href=\"https:\/\/innovationsmanufaktur.com\/en\/urbant\/\">UrbANT<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/innovationsmanufaktur.com\/en\/urbant\/embed\/#?secret=gMSDzQ4qvK\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8220;UrbANT&#8221; &#8212; Innovationsmanufaktur\" data-secret=\"gMSDzQ4qvK\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! 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Obwohl sich die meisten Strecken gut Fu\u00df, mit dem Rad oder mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln zur\u00fccklegen lassen, setzen wir uns doch wieder in unsere Autos und qu\u00e4len uns durch dichten Verkehr. Warum? \u2013 Zum Beispiel, um schwere und unhandliche Eink\u00e4ufe zu transportieren Hier setzt das Projekt UrbANT an, das die Innovationsmanufaktur zusammen mit ihren Partnern aufgesetzt hat: Ziel des vom Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) gef\u00f6rderten Projekts ist die Entwicklung einer&nbsp;urbanen,&nbsp;automatisierten,&nbsp;nutzerorientierten&nbsp;Transportplattform. Ein elektrisch angetriebenes Mikromobilit\u00e4tsmittel soll schwere und sperrige G\u00fcter transportieren und so die Verkehrsbelastung in den Innenst\u00e4dten reduzieren. Das Mikromobil kann sowohl autonom zu seinem Ziel navigieren und die \u201eletzte Meile\u201c von Lieferketten abdecken als auch Nutzenden automatisch folgen und etwa einen schweren Einkauf f\u00fcr sie transportieren. Nach Erf\u00fcllung der Transportaufgabe f\u00e4hrt das Fahrzeug dann vollst\u00e4ndig autonom zu einer Basisstation zur\u00fcck, so dass dem Nutzer die zus\u00e4tzliche Wegstrecke f\u00fcr die R\u00fcckgabe erspart wird. UrbANT soll es so Stadtbewohnern erm\u00f6glichen, auch gr\u00f6\u00dfere Eink\u00e4ufe zum Beispiel zu Fu\u00df zu erledigen. So wird der Pkw-Verkehr reduziert, der lokale Einzelhandel gest\u00e4rkt und Wohnviertel k\u00f6nnen lebenswerter gestaltet werden. Im Mai 2019 startete die zweite Projektphase, die drei Jahre dauert und die Entwicklung, Fertigung und Erprobung des Mikromobils umfasst. Basierend auf den Ergebnissen einer umfangreichen Nutzerstudie in der vorangegangenen, einj\u00e4hrigen Konzeptphase des UrbANT-Projekts werden innerhalb der Umsetzungsphase drei Mikromobile aufgebaut. Diese lassen sich durch austauschbare Aufbauten an unterschiedliche Nutzungsszenarien anpassen. Die Interaktion zwischen dem Mikromobil und seinen Nutzern, aber auch Passanten auf dem Gehweg wird intuitiv gestaltet. Die Innovationsmanufaktur ist dabei unter anderem verantwortlich f\u00fcr die Analyse von Rahmenbedingungen, Trends und Marktfaktoren, die Ausarbeitung der Anwendungsf\u00e4lle, die Ableitung von Innovationspotenzialen durch die Nutzung des Fahrzeugs oder von Teill\u00f6sungen in anderen Nutzungskontexten, insbesondere im Personentransport und die Durchf\u00fchrung einer Technologiefolgeabsch\u00e4tzung. Das interdisziplin\u00e4re Projektkonsortium von UrbANT besteht aus Partnern aus Sozial- und Ingenieurswissenschaften sowie aus zahlreichen Industriepartnern: Neben dem Institut f\u00fcr Kraftfahrzeuge (ika) und dem Lehrstuhl f\u00fcr Technik und Individuum (iTec) der RWTH Aachen, dem Institut f\u00fcr Unternehmenskybernetik (IfU), dem deutschen Institut f\u00fcr Textil- und Faserforschung (DITF) und der Bundesanstalt f\u00fcr Stra\u00dfenwesen (BaSt) sind die Ford Werke, neomesh, BE Power, easy2cool und die Innovationsmanufaktur an der Entwicklung des Mikromobils beteiligt. F\u00fcr weitere Informationen wenden Sie sich gerne an Lisa Knoche:&nbsp;lk@innovationsmanufaktur.com Bild: Institut f\u00fcr Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen ALLE PROJEKTE &amp; NEWS"}